Posts tagged ‘Empfehlung’

Guten Appetit im A’petit

a-petitNur zu empfehlen ist das kleine und gemütliche Restaurant mit gemütlichem Innenhof in der Hauffstrasse 1 in Köln, Neu-Ehrenfeld. Seit September 2008 bietet das Inhabergeführte Restaurant seinen Gästen internationale und moderne Küche zu normalen Preisen an. Qualität und Frische stehen an oberster Stelle und auch die Weine sind gut ausgewählt. Ess-und Trinkgenuss stehen im Vordergrund.
Vom Ehrenfelder Frühstück über Saisonale Specials bis zum Steak-Montag bekommt das Genussherz das geboten, was es braucht.
Ich kann euch das A’petit wärmstens empfehlen. Am besten reserviert ihr, da die 22 Plätze schnell besetzt sind!

Meinungen: Qype, PRINZ Köln
Zum Restaurant A’petit

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26. Oktober 2009 at 17:12 1 Kommentar

Ein erotisches Tagebuch …

Ich habe grade eine total tolle Feststellung gemacht. Das Lesen eines Buches in der Badewanne kann mitunter richtig gut und entspannend sein. Ich habe so etwas schon einige Male versucht aber anscheinend hatte ich nie so wirklich das richtige Buch für sowas. AAAAber dem sei nun ein Ende gesetzt.
Ich darf euch vorstellen: Das erotische Tagebuch der Catherine T.
Das erotische Tagebuch der Catherine T.
Ihr fragt euch sicher, „erotisches Tagebuch“? Aber ich sage JA! Die Storys, die Cathereine erzählt sind herrlich freizügig und total entspannt. Man folgt gespannt jedem Erlebnis, dass sie hatte, als ob deine beste Freundin vor dir sitzt und dir von ihrem letzten Date erzählt. Es werden Details in einer solch witzigen Art und Weise erzählt, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und dann wie ich total verschrumpelt aus der Wanne kommt.

Aber was hat das ganze mit Gedanken zu tun?! Dafür zitiere ich eine Passage aus dem siebten Kapitel:
Catherine befindet sich grade an einem Punkt, an dem es ihr weder finanziell noch psychisch gut geht. Sie unterhält sich mit einem älteren ehemaligen Freund, heute guter Freund. Er fragt sie, was erfolgreiche Menschen gemeinsam haben. Sie gehen Risiken ein.

Man kann die Punkte nicht in der Zukunft verbinden, man kann das nur im Nachhinein tun. Man muss also darauf vertrauen, dass die Punkte in der Zukunft irgendwie eine Linie bilden. (Catherine Townsend, Das erotische Tagebuch der Catherine T., S. 109, 1. Auflage, Verlagsgruppe Randomhaus, 2007)

Was will ich nun damit sagen? Ganz einfach, egal wie unentschlossen und ängstlich ich in Entscheidungsfindungen war, letztendlich kam immer was gutes dabei raus, trotz kurz- oder auch langweiliger Talfahrten, aber irgenwie ist es bis jetzt immer wieder bergauf gegangen.
Deswegen red ich mir jetzt Mut für die Zukunft und meine ungewisse Karriere zu, denn schließlich hat man auf dem Gipfel die beste Aussicht.

8. März 2009 at 22:40 Hinterlasse einen Kommentar


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