Posts filed under ‘Küchenzauber’

Rezept: Rhabarber-Marzipan-Croissants

Super lecker und fruchtig!
Rhabarber-Marzipan-Croissants

Für 6 Stück, Dauer ca. 50 Min.

o Eine Platte Blätterteig frisch, ca. 42×25 cm
o 250 g Rhabarber
o 100 g Marzipanrohmasse
o 1 Eigelb (M)
o 1 EL Milch
o 6 TL braunen Zucker

1 Blätterteig aus dem Kühlschrank holen und ausrollen, etwas gehen lassen
Währenddessen Rhabarber putzen und fein würfeln
Marzipanmasse ebenfalls fein würfeln

2 Blätterteig in drei gleichmäßige Streifen schneiden
Streifen schräg zu je 2 langen Dreiecken teilen
Marzipan und Rhabarber auf dem breiten Ende der Dreiecke verteilen
Vom breiten Ende her aufrollen und auf ein Blech mit Backpapier legen, dabei in leicht in Hörnchenform biegen

3 Eigelb und Milch verquirlen, die Croissants damit rundherum dünn bestreichen
Mit je einem TL Zucker bestreuen

4 Im Ofen bei 200°C (Umluft 180°C) auf der mittleren Schiene 25-30 Min. backen

Pro Stück ca.: 5 g Eiweiß, 17 g Fett, 28 g KH ~ 295 kcal

Das Rezept ist auch hier als PDF verfügbar.

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© Fotos: A.L.Heidemann
© Rezept: essen&trinken „Für jeden Tag“

22. April 2012 at 14:37 Hinterlasse einen Kommentar

Halloween: Kürbisgesichter 2011

Wie auch schon letztes Jahr habe ich zu Halloween 2011, dass in Deutschland immer mehr Anklang findet, Kürbisfratzen geschnitzt. Letztes Jahr war es mein erster Versuch. Und damit ich bis zu diesem Mal nicht vergessen habe, wie das funktioniert, hatte ich mir gleich eine bebilderte Anleitung angefertigt („Halloween-Kürbis selber machen„). Diese stieß auf großes Interesse und wurde sogar vom Portal „werkzeuge.info“ übernommen.

Meine Kürbisgesichter vom Halloween 2011 möchte euch nicht vorenthalten: Wie findet ihr sie?

2. November 2011 at 11:28 1 Kommentar

Foodwatch: Der Goldene Windbeutel 2011 geht an…

Foodwatch hat auch dieses Jahr wieder die dreiste Werbelüge mit dem Goldenen Windbeutel gekürt. Freuen darf sich (oder vielleicht auch eher nicht) der Hersteller der Milch-Schnitte: Gratulation an Ferrero.

„Von mehr als 117.000 Verbrauchern stimmten über 51.000 für die Milch-Schnitte. Sie wird mit Hilfe von bekannten Sportlern zwar als „leichte“ Zwischenmahlzeit beworben, besteht aber beinahe zu 60 Prozent aus Fett und Zucker und ist damit „schwerer“ als Schoko-Sahne-Torte.“ Quelle: abgespeist.de

Weitere Kandidaten im Rennen um den Goldenen Windbeutel waren:

  1. „Activia“, das probiotische Märchenprodukt von Danone
  2. „Ferdi Fuchs“, Stockmeyers salziges Mini-Würstchen für Kinder
  3. Kühnes „Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen“ – außen Tradition, innen modernste Lebensmitteltechnologie
  4. „Milch-Schnitte“ von Ferrero, die Schoko-Sahnetorte für zwischendurch
  5. „Nimm2“ von Storck, die Bonbons, die nicht nur süß, sondern auch noch gesund sein wollen

Ich persönlich fand besonders das Video zum Windbeutel-Kandidaten Storck mit Nimm 2 sehr unterhaltsam, denn Storck ist um keine kreative Ausrede für ihr Mogelprodukt verlegen:

„Die Werbung für nimm2-Bonbons richte sich gar nicht an Kinder, sondern „fast durchweg an Erwachsene“, entgegnete das Unternehmen, wenn Journalisten es auf die Nominierung zum „Goldenen Windbeutel 2011“ ansprachen“ Quelle: foodwatch.de

Quelle: Foodwatch, abgespeist.de

18. Juni 2011 at 15:18 Hinterlasse einen Kommentar

Guten Appetit im A’petit

a-petitNur zu empfehlen ist das kleine und gemütliche Restaurant mit gemütlichem Innenhof in der Hauffstrasse 1 in Köln, Neu-Ehrenfeld. Seit September 2008 bietet das Inhabergeführte Restaurant seinen Gästen internationale und moderne Küche zu normalen Preisen an. Qualität und Frische stehen an oberster Stelle und auch die Weine sind gut ausgewählt. Ess-und Trinkgenuss stehen im Vordergrund.
Vom Ehrenfelder Frühstück über Saisonale Specials bis zum Steak-Montag bekommt das Genussherz das geboten, was es braucht.
Ich kann euch das A’petit wärmstens empfehlen. Am besten reserviert ihr, da die 22 Plätze schnell besetzt sind!

Meinungen: Qype, PRINZ Köln
Zum Restaurant A’petit

26. Oktober 2009 at 17:12 1 Kommentar

Apfel-Flammkuchen

Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich habe erst vor ein paar Monaten das erste Mal in meinem 26 -jährigem Leben Flammkuchen gegessen. Das gefiel mir aber so gut, dass ich nun mal selbst welchen gemacht habe und zwar passend zur Herbstzeit mit süß-säuerlichen Äpfeln:

Für 4 Portionen benötigt ihr:

Für den Teig:
10 g frische Hefe, aufgelöst in 4 EL warmen Wasser
250 g Mehl
0,5 TL Salz
2 EL Olivenöl
100 ml Buttermilch

Für den Belag:
2 Äpfel (ich habe die Sorte Boskop genommen, Jonagold eignet sich aber auch sehr gut)
2 EL Zitronensaft
2 Zwiebeln (weiß, mittelgroß)
80 g Bacon in Streifen
12 EL Schmand (am besten 2 Becher kaufen)
Salz, Pfeffer

Alle Zutaten für den Teig vermengt ihr in einer Schüssel, am besten mit dem Knethaken eines Handrührers, bis dieser eine glatte Oberfläche hat. Den Teig dann mindestens für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Währenddessen schneidet ihr 4 Stücke Backpapier in Blechgröße zu. Die Äpfel entkernen und in dünne Ringe schneiden/hobeln und mit dem Zitronensaft vermengen. Ebenso die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden/hobeln. Den Ofen mit einem Blech auf 250 Grad (Ober- & Unterhitze) vorheizen.
Dann den Teig mit den Händen durchkneten, in 4 Portionen teilen und nacheinander auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen. Jeweils 5 Minuten ruhen lassen und dann noch dünner ausrollen. Die Teigpfladen jeweils auf ein Stück Backpapier legen und mit 2-3 EL Schmand bestreichen, salzen und pfeffern (nach Belieben). Dann mit Äpfeln, Zwiebeln und Bacon belegen.
Nacheinander mit dem Backpapier auf ein heißes Blech ziehen und im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 5-7 Minuten backen. Wer mag kann dann nochmal etwas frisch gemahlenen Pfeffer und frische glatte Petersilie darüber streuen.

Bei mir sah das ganze dann so aus: Sehr lecker!
Apfelflammkuchen

14. Oktober 2009 at 16:44 Hinterlasse einen Kommentar


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