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Organspende schenkt Leben

Pro Jahr warten in Deutschland knapp 12.000 Menschen auf eine Organspende, doch nur 4000 Organe können auch wirklich transplantiert werden. Der Grund: nur ein Viertel der Bundesbürger besitzt einen Organspendeausweis. Das will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) gemeinsam mit Gesundheitsminister Rösler jetzt ändern. Mit einer bundesweiten Kampagne sollen mehr Menschen dazu bewegt werden, einen Organspendeausweis mit sich zu führen, denn an der Spendebereitschaft der Deutschen liegt der Spendermangel nicht. Vielmehr scheint Organspende ein Thema, das viele Deutschen vor sich herschieben. Quelle: detektor.fm

‚Vor sich herschieben!‘ Das ist wahr. Wie auch meine Blutspende letzte Woche, habe ich das Ausfüllen eines Organspendeausweises lange vor mir hergeschoben. Nun habe ich mich endlich dazu entschlossen, dieses lang geplante Vorhaben – wenn man es so nennen will – endlich in die Tat umzusetzen: Ich habe mir einen Organspendeausweis zugelegt. Diesen trage ich ab jetzt immer bei meinen persönlichen Papieren mit mir.

In erster Linie habe ich mir den Organspendeausweis zugelegt, um im Falle meines Todes meine Organe an Menschen zu spenden, denen so ein Weiterleben ermöglicht werden kann. Natürlich vorausgesetzt meine Organe sind dazu überhaupt in der entsprechenden Verfassung.

Ein Organspendeausweis schafft Klarheit und rettet Leben

Doch der zweite Grund und ebenso wichtige Grund ist für mich, dass ich meinen Angehörigen im Falle des Falles eine schwere Entscheidung abnehmen kann. Sollte man z.B. durch einen Unfall sterben, haben es die Verwandten, Lebens- oder Ehepartner schon schwer genug. In so einer Situtaion zu entscheiden, ob Organe und/oder Gewebe gespendet werden sollen, kann unerträglich schwer sein. Doch mit einem Organspendeausweis kann man selbst für Klarheit sorgen. Es ist jedoch auch wichtig, seine Entscheidung seinen Angehörigen ebenfalls im vorhinein mitzuteilen.

Ein Organspendeausweis macht übrigens auch Sinn, wenn man einer Spende widerspricht. So können Sie unmissverständlich klarstellen, dass Sie nicht möchten, dass Organe oder Gewebe von Ihnen übertragen wird. Sollte man nur bestimmte Organe oder Gewebe spenden wollen, kann auch dies auf dem Organspendeausweis vermerkt werden.

Man muss sich übrigens nicht ärztlich untersuchen lassen. Ob gespendete Organe und Gewebe für eine Transplantation geeignet sind, ist im Todesfall medizinisch zu beurteilen. Auch das Alter des Spenders spielt keine Rolle. Das biologische Alter der Organe ist ausschlaggebend. Sollte sich die Entscheidung über eine Organspende ändern, zerreißt man den Ausweis und füllt einfach einen neuen aus.

Organspendeausweise/Vordrucke erhält man bei seiner Krankenkasse, Gesundheitsämtern, in vielen Apotheken und Arztpraxen und bei der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).

Links:
Organspende: Infos

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16. Juni 2011 at 11:24 2 Kommentare

Sex And The City 2

Jetzt ist es raus. Wie eben bekannt gegeben wurde, beginnen im Sommer 2009 die Dreharbeiten zu dem Blockbuster „Sex And The City 2“. Und ja, was soll ich sagen? ICH FREU MICH!
Gut, an sich fand ich die Serie besser, aber trotzdem ist es toll wieder was neues von den vier New Yorker Freundinnen Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda zu hören. Wenn man jahrelang diese Serie geguckt hat, und dann auf einmal nichts neues mehr kommt, hängt man doch irgendwie in der Luft. Darum ist es umso schöner wieder bewegte Bilder der vier, von New York und Gespräche über Sex, Liebe, Leben, Mode und Leidenschaft zu hören! satc2

Im Frühjahr 2010 soll es dann soweit sein und der Film soll in die Kinos kommen. Gespannt darf man auf die weiteren Besetzungen sein. Im Gespräch stehen Jennifer Lopez, die schon zu den Serienzeiten mit einem Gastauftritt geliebäugelt hat und auch P. Diddy soll sich in dem Film zum Besten geben können.
Also ich stell schon mal nen Sektchen kalt! 🙂

3. April 2009 at 16:24 Hinterlasse einen Kommentar

About

Ich bin Lena, Jahrgang ’83, aus Köln, ursprünglich aus Herford, total unerfahren was Blog schreiben angeht.

Ich habe viele Gedanken, die ich nun ein wenig aus meinem Kopf auslagern möchte. Kommt euch das bekannt vor? Dann könnt ihr mich ja verstehen! Ich habe erst überlegt Webspace zu buchen, meine eigene Website mit Blog zu bauen, aber ich dachte mir, probier ich es erstmal so!

Der andere Grund warum ich einen Blog schreiben möchte, ist, dass ich hoffe so rauszufinden in welche Richtung ich gehen will. Dadurch, dass ich so viel will und sehe und machen will, kann ich mich selten für etwas entscheiden. Somit bleibt dann doch alles beim alten.

Also hoffe ich, dass sich durch das schriftliche Niederlegen meiner Gedanken ein Weg bildet, der etwas klarer zu sehen ist.
Schwer nachzuvollziehen, aber ich sagte ja schon – jede Menge Gedanken und kein klarer Weg! 🙂

Ich freue mich, wenn ihr mich bei dieser „Findung“ begleitet.

Und ja, warum nenne ich meinen Blog Gedankenwiese? Eigentlich ganz einfach. Auf einer Wiese sind ganz viele, … also wirklich sehr, sehr viele kleine Grashalme… Ja, und ich habe ganz viele, also wirklich sehr, sehr viele kleine Gedanken, die zu einer großen Wiese, also einer Gedankenwiese zusammengefügt werden müssen. Irgendwie auch ein schöner Gedanke … 😀

6. März 2009 at 11:50 3 Kommentare


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