Posts filed under ‘SOS’

PETA Petition: Hunderte Beagles sitzen fest

Dringend: Über 300 Hunden droht der Tod im Versuchslabor!

Hunderte Beagles sitzen fest: Schwedischer Zuchtbetrieb schließt und will Hunde an Labore verkaufen anstatt an Tierfreunde zu vermitteln! (Stand: Januar 2013)

Rettet die Hunde vor dem Labortod!

Obwohl die Zuchteinrichtung für „Laborbeagles“ im schwedischen Örkelljunga geschlossen werden soll, droht über 300 Hunden, die dort zurzeit noch gefangen gehalten werden, der Tod in grausamen Experimenten. Anstatt die verbliebenen Hunde in liebevolle Familien zu vermitteln, plant AstraZeneca, der verantwortliche Pharma-Konzern, die Tiere an britische Versuchslabore wie das berüchtigte HLS zu verkaufen.

Beagle PETA

Beagle wie dieser leiden in grausamen und sinnlosen Tierversuchen weltweit. © PETA USA

Helft den Hunden und appelliert auf der Seite von PETA Deutschland an den Vorstand von AstraZeneca, die Beagles zur Vermittlung freizugeben:

-> PETA Petition gegen AstraZeneca

Hintergrundinformationen

AstraZeneca ist eines der größten Pharmaunternehmen weltweit. Die Beagle im schwedischen Örkelljunga will der Branchenriese aber dennoch nicht vor einem schrecklichen Schicksal verschonen. Anstatt zu erlauben, dass Tierfreunde sie in liebevolle Hände vermitteln, sollen sie nach Großbritannien verkauft werden. Auf der traumatisierenden Reise dorthin fliegen die Hunde, eingezwängt in Kisten in dunklen Frachträumen normaler Passagierflugzeuge, ihrem schrecklichen Schicksal in berüchtigten Laboren wie Alderley Park und Huntingdon Life Sciences (HLS) entgegen.

In solchen „Forschungseinrichtungen“ werden Hunde verstümmelt, geschlagen, mit Giften zwangsgefüttert und absichtlich mit tödlichen Krankheiten infiziert. Die Tiere sterben fast immer unter Schmerzen, verängstigt und allein.

Beagle sind intelligente, freundliche und treue Hunde. Vor allem im Umgang mit Kindern sind sie ausgesprochen unkompliziert. Sie gelten als sehr angenehme Begleiter. Laut AstraZeneca konnten einige wenige der Hunde von Angestellten der schwedischen Einrichtung aufgenommen werden. Jedes dieser Tiere sollte jedoch die Möglichkeit haben, zur Adoption freigegeben zu werden und ein glückliches Leben zu führen, anstatt zu Leid und Tod in einem Versuchslabor verdammt zu werden.

Quelle: PETA Deutschland auf Facebook, peta.de

25. Januar 2013 at 12:05 Hinterlasse einen Kommentar

Greenpeace vs. Mattel: Der Social Media Kampf um den Regenwald

Der Kampf zwischen Mattel, dem weltweit größten Spielzeughersteller und Greenpeace, einer der weltweit größten Umweltverbände, ist nun in eine Social-Media-Kampfphase übergetreten. Ein von Greenpeace bei YouTube eingestelltes Video, das eine Parodie von Ken’s Zusammenbruch zeigt, als er von Barbies Mitwirkung bei der Zerstörung des Regenwaldes erfährt, hat mittlerweile über 275.000 Views.


Das in 18 Sprachen übersetzte Video war Teil einer weltweiten Kampagne gegen das Unternehmen in El Segundo (US, Kalifornien). Dort verpacken sie angeblich Barbie, Ken & andere Spielzeuge mit Verpackungen aus indonesischen Regenwäldern.

Mattel hatte zwischenzeitlich die Kommentarfunktion auf der Facebook-Fan-Page von Barbie gesperrt, nun wieder aber freigegeben. Mattel bittet aber die Fans und ‚Nicht‘-Fans ihre Kommentare auf der Mattel-Facebook-Unternehmens-Seite zu tätigen. Weitere Informationen zur Verpackungsproduktion erhielte man auf www.mattel.com.

Ken hat sich derweil Greenpeace angeschlossen und wettert nun auf Facebook & Co. gegen Mattel und seine EX… (Greenpeace-Facebook)

Quellen: Facebook (Greenpeace, Barbie, Mattel), Los Angeles Times, Greenpeace on YouTube

19. Juni 2011 at 16:16 Hinterlasse einen Kommentar

Foodwatch: Der Goldene Windbeutel 2011 geht an…

Foodwatch hat auch dieses Jahr wieder die dreiste Werbelüge mit dem Goldenen Windbeutel gekürt. Freuen darf sich (oder vielleicht auch eher nicht) der Hersteller der Milch-Schnitte: Gratulation an Ferrero.

„Von mehr als 117.000 Verbrauchern stimmten über 51.000 für die Milch-Schnitte. Sie wird mit Hilfe von bekannten Sportlern zwar als „leichte“ Zwischenmahlzeit beworben, besteht aber beinahe zu 60 Prozent aus Fett und Zucker und ist damit „schwerer“ als Schoko-Sahne-Torte.“ Quelle: abgespeist.de

Weitere Kandidaten im Rennen um den Goldenen Windbeutel waren:

  1. „Activia“, das probiotische Märchenprodukt von Danone
  2. „Ferdi Fuchs“, Stockmeyers salziges Mini-Würstchen für Kinder
  3. Kühnes „Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen“ – außen Tradition, innen modernste Lebensmitteltechnologie
  4. „Milch-Schnitte“ von Ferrero, die Schoko-Sahnetorte für zwischendurch
  5. „Nimm2“ von Storck, die Bonbons, die nicht nur süß, sondern auch noch gesund sein wollen

Ich persönlich fand besonders das Video zum Windbeutel-Kandidaten Storck mit Nimm 2 sehr unterhaltsam, denn Storck ist um keine kreative Ausrede für ihr Mogelprodukt verlegen:

„Die Werbung für nimm2-Bonbons richte sich gar nicht an Kinder, sondern „fast durchweg an Erwachsene“, entgegnete das Unternehmen, wenn Journalisten es auf die Nominierung zum „Goldenen Windbeutel 2011“ ansprachen“ Quelle: foodwatch.de

Quelle: Foodwatch, abgespeist.de

18. Juni 2011 at 15:18 Hinterlasse einen Kommentar

Organspende schenkt Leben

Pro Jahr warten in Deutschland knapp 12.000 Menschen auf eine Organspende, doch nur 4000 Organe können auch wirklich transplantiert werden. Der Grund: nur ein Viertel der Bundesbürger besitzt einen Organspendeausweis. Das will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) gemeinsam mit Gesundheitsminister Rösler jetzt ändern. Mit einer bundesweiten Kampagne sollen mehr Menschen dazu bewegt werden, einen Organspendeausweis mit sich zu führen, denn an der Spendebereitschaft der Deutschen liegt der Spendermangel nicht. Vielmehr scheint Organspende ein Thema, das viele Deutschen vor sich herschieben. Quelle: detektor.fm

‚Vor sich herschieben!‘ Das ist wahr. Wie auch meine Blutspende letzte Woche, habe ich das Ausfüllen eines Organspendeausweises lange vor mir hergeschoben. Nun habe ich mich endlich dazu entschlossen, dieses lang geplante Vorhaben – wenn man es so nennen will – endlich in die Tat umzusetzen: Ich habe mir einen Organspendeausweis zugelegt. Diesen trage ich ab jetzt immer bei meinen persönlichen Papieren mit mir.

In erster Linie habe ich mir den Organspendeausweis zugelegt, um im Falle meines Todes meine Organe an Menschen zu spenden, denen so ein Weiterleben ermöglicht werden kann. Natürlich vorausgesetzt meine Organe sind dazu überhaupt in der entsprechenden Verfassung.

Ein Organspendeausweis schafft Klarheit und rettet Leben

Doch der zweite Grund und ebenso wichtige Grund ist für mich, dass ich meinen Angehörigen im Falle des Falles eine schwere Entscheidung abnehmen kann. Sollte man z.B. durch einen Unfall sterben, haben es die Verwandten, Lebens- oder Ehepartner schon schwer genug. In so einer Situtaion zu entscheiden, ob Organe und/oder Gewebe gespendet werden sollen, kann unerträglich schwer sein. Doch mit einem Organspendeausweis kann man selbst für Klarheit sorgen. Es ist jedoch auch wichtig, seine Entscheidung seinen Angehörigen ebenfalls im vorhinein mitzuteilen.

Ein Organspendeausweis macht übrigens auch Sinn, wenn man einer Spende widerspricht. So können Sie unmissverständlich klarstellen, dass Sie nicht möchten, dass Organe oder Gewebe von Ihnen übertragen wird. Sollte man nur bestimmte Organe oder Gewebe spenden wollen, kann auch dies auf dem Organspendeausweis vermerkt werden.

Man muss sich übrigens nicht ärztlich untersuchen lassen. Ob gespendete Organe und Gewebe für eine Transplantation geeignet sind, ist im Todesfall medizinisch zu beurteilen. Auch das Alter des Spenders spielt keine Rolle. Das biologische Alter der Organe ist ausschlaggebend. Sollte sich die Entscheidung über eine Organspende ändern, zerreißt man den Ausweis und füllt einfach einen neuen aus.

Organspendeausweise/Vordrucke erhält man bei seiner Krankenkasse, Gesundheitsämtern, in vielen Apotheken und Arztpraxen und bei der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).

Links:
Organspende: Infos

16. Juni 2011 at 11:24 2 Kommentare

Weltblutspendetag am 14.06.2011

Bereits gestern war der 8. Weltblutspendetag, oder auch Weltblutspendertag genannt. (engl. World Blood Donor Day). Dieser ist an dem Tag, an dem der Entdecker der Blutgruppen, Karl Landsteiner (1868-1943), Geburtstag hat.

Im Jahr 2004 wurde dieser Tag von vier internationalen Organisationen ausgerufen, die sich weltweit für sicheres Blut auf der Basis freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden einsetzen: die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). (Quelle: Wikipedia)

Ich war am Mittwoch zuvor übrigens auch Blut spenden – das erste Mal. Und in drei Monaten werde ich wieder knapp 500 ml meines Bluts in der Blutspendezentrale der Uniklinik Köln lassen. Ist nämlich alles halb so wild 😉

15. Juni 2011 at 09:39 Hinterlasse einen Kommentar

Japan: TASSO e.V. zeigt Beagle-Rettungsaktion

Zwei Beagle, die den Tsunami in Japan überlebt haben

Das Erdbeben vor der Küste Japans und der daurch entstandene Tsunami haben Japan schwer zugesetzt. Über 20.000 Tote und Vermisste sind die traurige Bilanz – und wer weiß wie sich die Lage in Fukushima entwickelt…
Zwischen all den traurigen Schicksalen, werden die besten Freunde des Menschen oft vergessen. Der Tasso e.V. berichtet auf seiner offiziellen Facebook-Seite über eine kleine Rettungsaktion, die sich bei der Suche nach Überlebenden in den zerstörten Gebieten zugetragen hat: In einem zerstörtem Haus haben die Retter einen unter den Trümmern eingeschlossenen Hund gefunden. Sie haben ihn natürlich gerettet und auf die Suche nach weiteren Überlebenden mitgenommen… Seht selbst, wie die Rettungsaktion verlief: TASSO e.V. – Rettungsaktion in Japan

Links: Tasso
Quelle: Tasso e.V. – Facebook

15. April 2011 at 22:34 Hinterlasse einen Kommentar

Ecosia: Die grüne Suchmaschine

Die grüne Suchmaschine ‚Ecosia.org‘ setzt sich für ökologische Nachhaltigkeit ein, indem es 80 Prozent seiner Einnahmen für den effektiven Schutz der Regenwälder spendet. Ecosia wird von ‚Bing‘ und ‚Yahoo‘ unterstützt. Die Suchmaschine funktioniert ebenso wie andere Suchmaschinen auch, nur dass jeder Klick auf einen Werbelink Geld für den Schutz des Amazonas Regenwald bedeutet.
Im ersten Jahr konnte Ecosia rund 125.000 Euro für ein Regenwaldprojekt des WWF spenden. Die Suche mit Ecosia.org ist übrigens kostenlos…

Der Schutz des Regenwaldes ist wichtig, denn sie gelten als die ‚Lunge der Erde‘, da sie riesige Mengen CO2 aufnehmen und so das Gleichgewicht der Erdatmosphäre wahren. Die Entwaldung und die damit verbundenen CO2-Ausstöße gelten als die weltweit zweitgrößte Ursache für den Klimawandel.

Quelle: Ecosia.org

21. Januar 2011 at 19:08 Hinterlasse einen Kommentar

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