Posts tagged ‘WDR’

Beagle: Tierheim Wermelskirchen zu Gast beim WDR

Die Hunde aus dem Tierheim Wermelskirchen dürfen sich freuen. Am 08.04.2012 können sich einige der Heimatlosen beim WDR in der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ von ihrer besten Seite zeigen.

Vom Mischling bis zum Beagle werden einige der Hunde vorgestellt. Unter anderem auch Beagle aus dem sogenannten „Kölner Modell“, über das ich schon mehrfach geschrieben habe. Wer sich also immer noch vorstellen kann, einem der liebenswerten aber auch anspruchsvollen Hunde ein neues zuhause zu geben, der sollte sich die Sendung am 08.04.2012 im Westdeutschen Rundfunk um 18:15 Uhr anschauen. Vielleicht findet sich dort ein neues Familienmitglied.

Links:
„Tiere suchen ein Zuhause“ im WDR
Tierheim Wermelskirchen
Informationen zum „Kölner Modell“

Artikel zum Thema:
„Beagle aus dem Kölner Modell“ vom 26.11.2009
„Beagle Welpen suchen ein Zuhause!“ vom 05.10.2009

30. März 2012 at 21:12 Hinterlasse einen Kommentar

Light Paint Piano

Ein nettes Schmankerl zwischendurch. Hab ich vor ein paar Tagen beim Durchstöbern der Tweets auf Twitter gesehen und dachte, dass ich euch das nicht vorenthalten darf. Ich mag solche Light-Paint-Geschichten ganz gerne. Vor einigen Wochen lief auf dem WDR auch ein Reportage über zwei Kölner Light-Art-Künstler. Leider habe ich es verbaselt, mir den Namen dieser zu merken, geschweige denn, wann diese Sendung lief. Aber ich denke wenn man auf einschlägigen Suchmaschinen nach Light-Paint sucht, hat man eine Menge anderer interessanter Beiträge und nun: Film ab!

Light-Paint Piano Player from Ryan Cashman on Vimeo.

28. September 2009 at 16:48 Hinterlasse einen Kommentar

Die letzten 30 Jahre

Die letzten 30 Jahre – wie 30 Jahre älter oder so ähnlich habe ich mich Sonntag Abend ein wenig gefühlt, nachdem ich Samstag und Sonntag jeweils 14 Stunden als Komparse bei einem Filmdreh gearbeitet habe. Es handelt sich um eine Produktion vom WDR, arte und Odeon Pictures GmbH. „Die letzten 30 Jahre“ wird unter der Regie des Grimme-Preisträgers Michael Gutmann inszeniert. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte der Charakteren Resa und Oskar, die in den 70er Jahren ihren Anfang findet und bis in die Jetztzeit geht. Oskar ist der linken Studentenbewegung „Rote Zellen“ und Resi ist stark ambitioniert Richterin zu werden. Ihre Wege kreuzen sich in Resis erstem Semster 1974 an der juristischen Fakultät in München. Diese Liebesgeschichte ist humorvoll eingebettet in dem gesellschaftspolitischen Wandel in der jüngeren deutschen Geschichte.
Die Studentin Resa wird von Rosalie Thomass („Polizeiruf 110 – Er sollte tot“) gespielt. Diese Rolle 30 Jahre später als engagierte Anwältin wird von Barbara Auer („Nachtschicht“, „Der Liebeswunsch“, „Innere Sicherheit“) dargestellt. Oskar wird von David Rott („Ganz und Gar“, „Das letzte Stück Himmel“) und August Zirner („SPEER UND ER“, „Wut“, „Contergan“, „Schlaflos“) gespielt.
Ruth Toma hat das Drehbuch geschrieben. Der Film wird von der Filmstiftung NRW gefördert. Rima Schmidt produziert diesen Film. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Lucia Keuter (WDR) und Barbara Häbe (ARTE). Gesendet wird „Die letzten 30 Jahre“ 2010 in der ARD. Einen genauen Sendetermin gibt es noch nicht.

Ich hatte vom Casting-Team Marlene Schmidt http://www.casting-ms.de/ den Job bekommen, wie übrigens an die 200 anderen Personen auch, als Komparse in dem Film „Die letzten 30 Jahre“ mitzuwirken. Zwei Tage lang habe ich jeweils an die 14 Stunden mit all den anderen im 70er-Jahre Outfit am Set gestanden und den Hintergrund der Szenen bereichert. Man könnte auch sagen, mit Hintergrundpräsenz geglänzt … So anstrengend und so nervig die ganze Warterei, die man als Komparse durchstehen muss, auch war, sind solche Filmdrehs doch eine ganz besondere Erfahrung. Man einer mag das einfach nur zum Taschengeld aufbessern verstehen, aber ich als Medienwirtschafts-Studentin habe noch ein ganz anderes Interesse sowie anderen Background. Eine Komparsin z.B. war total enttäuscht als sie erfuhr, dass der Film eine Produktion der Öffentlich Rechtlichen Sender sei, und dementierte dann ihr unangebrachtes Verhalten wie z.B. unentwegtes Quatschen und stören der Dreharbeiten damit, dass doch den Film niemand gucken würde… Ohne Worte…
Auch wenn die Dreharbeiten sehr anstrengend waren und wir Komparsen in punkto Verköstigung nicht grade verwöhnt wurden, war es doch mal wieder ein aussergewöhnlicher Job, der trotz der Anstrengungen der frühen Anreise um 7:00 Uhr morgens in Aachen und der ständigen Bereitschaft Spaß bereitet hat. Man hat einige nette Personen kennegelernt, etwas über die deutsche Geschichte gelernt und einen kleinen Beitrag zur deutschen Filmkultur geleistet. Ich bin ko aber zufrieden.
Sobald ich weiß, wann der genaue Sendetermin des Films ist, werde ich denn hier rechtzeitig posten. Als kleines Schmankerl habe ich paar Fotos vom Set gemacht. Aber als Hinweiß, es handelt sich nur um Fotos die nichts mit der Handlung des Films zu tun haben, da das nicht erlaubt ist und mich sonst strafbar machen würde. Die Fotos dienen also nur der kleinen Veranschaulichung. 🙂

Quellen: WDR-Pressestelle

22. September 2009 at 12:20 5 Kommentare


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