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Film: Disney’s FRANKENWEENIE in 3D von Tim Burton

Ab heute, dem 24. Januar 2013 ist ein weiterer toller Film aus den Disney Studios mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ bei uns in den Kinos zu sehen.

Tim Burton’s FRANKENWEENIE (2013) in 3D

Victor und sein Hund Sparky sind die besten Freunde und einfach unzertrennlich – bis Victor seinen geliebten Vierbeiner unerwartet durch einen Unfall verliert. Inspiriert durch seinen Naturwissenschaftslehrer Mr. Rzykruski und dessen kuriose Versuche, kommt Victor eine bahnbrechende Idee: Durch die Macht der experimentellen Wissenschaft holt er Sparky zurück ins Leben – ganz in Frankenstein Manier, aber mit einigen kleinen Besonderheiten. Seine selbst geschaffene Kreation versucht er anschließend zu Hause zu verstecken und geheim zu halten, doch Sparky büchst aus und wird natürlich von Victors Mitschülern entdeckt. Begeistert von der Idee ihre geliebten Haustiere wieder lebendig zu machen, erlebt bald die gesamte Stadt die monströsen, aus der Art schlagenden Auswirkungen ihrer unglaublichen Experimente.

Regisseur und Künstler Tim Burton hatte vor 30 Jahren schon die Idee zu diesem Projekt und verwirklichte es in einem gleichnamigen Kurzfilm. Nun konnte er sein Herzensprojekt in Spielfilmlänge in die Kinos bringen.

Victors Versuche Sparky wiederzubeleben

Victors Versuche Sparky wiederzubeleben

Die herzerwärmend schöne, wunderbar schaurige und unglaublich komische Geschichte wurde im typischen Burton-Style in einem liebenswert-skurril-morbiden Animations-Abenteuer visionär umgesetzt: Detailverliebte Charakterköpfe in einer elektrisierenden Mischung aus klassisch schwarz-weiß gedrehter Stop-Motion-Technik und mitreißender 3D-Animation.

FRANKENWEENIE – Offizieller deutscher Trailer HD

Quelle: Frankenweenie © DISNEY. Alle Rechte vorbehalten
Disney Deutschland auf facebook

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24. Januar 2013 at 13:21 Hinterlasse einen Kommentar

Die letzten 30 Jahre

Die letzten 30 Jahre – wie 30 Jahre älter oder so ähnlich habe ich mich Sonntag Abend ein wenig gefühlt, nachdem ich Samstag und Sonntag jeweils 14 Stunden als Komparse bei einem Filmdreh gearbeitet habe. Es handelt sich um eine Produktion vom WDR, arte und Odeon Pictures GmbH. „Die letzten 30 Jahre“ wird unter der Regie des Grimme-Preisträgers Michael Gutmann inszeniert. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte der Charakteren Resa und Oskar, die in den 70er Jahren ihren Anfang findet und bis in die Jetztzeit geht. Oskar ist der linken Studentenbewegung „Rote Zellen“ und Resi ist stark ambitioniert Richterin zu werden. Ihre Wege kreuzen sich in Resis erstem Semster 1974 an der juristischen Fakultät in München. Diese Liebesgeschichte ist humorvoll eingebettet in dem gesellschaftspolitischen Wandel in der jüngeren deutschen Geschichte.
Die Studentin Resa wird von Rosalie Thomass („Polizeiruf 110 – Er sollte tot“) gespielt. Diese Rolle 30 Jahre später als engagierte Anwältin wird von Barbara Auer („Nachtschicht“, „Der Liebeswunsch“, „Innere Sicherheit“) dargestellt. Oskar wird von David Rott („Ganz und Gar“, „Das letzte Stück Himmel“) und August Zirner („SPEER UND ER“, „Wut“, „Contergan“, „Schlaflos“) gespielt.
Ruth Toma hat das Drehbuch geschrieben. Der Film wird von der Filmstiftung NRW gefördert. Rima Schmidt produziert diesen Film. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Lucia Keuter (WDR) und Barbara Häbe (ARTE). Gesendet wird „Die letzten 30 Jahre“ 2010 in der ARD. Einen genauen Sendetermin gibt es noch nicht.

Ich hatte vom Casting-Team Marlene Schmidt http://www.casting-ms.de/ den Job bekommen, wie übrigens an die 200 anderen Personen auch, als Komparse in dem Film „Die letzten 30 Jahre“ mitzuwirken. Zwei Tage lang habe ich jeweils an die 14 Stunden mit all den anderen im 70er-Jahre Outfit am Set gestanden und den Hintergrund der Szenen bereichert. Man könnte auch sagen, mit Hintergrundpräsenz geglänzt … So anstrengend und so nervig die ganze Warterei, die man als Komparse durchstehen muss, auch war, sind solche Filmdrehs doch eine ganz besondere Erfahrung. Man einer mag das einfach nur zum Taschengeld aufbessern verstehen, aber ich als Medienwirtschafts-Studentin habe noch ein ganz anderes Interesse sowie anderen Background. Eine Komparsin z.B. war total enttäuscht als sie erfuhr, dass der Film eine Produktion der Öffentlich Rechtlichen Sender sei, und dementierte dann ihr unangebrachtes Verhalten wie z.B. unentwegtes Quatschen und stören der Dreharbeiten damit, dass doch den Film niemand gucken würde… Ohne Worte…
Auch wenn die Dreharbeiten sehr anstrengend waren und wir Komparsen in punkto Verköstigung nicht grade verwöhnt wurden, war es doch mal wieder ein aussergewöhnlicher Job, der trotz der Anstrengungen der frühen Anreise um 7:00 Uhr morgens in Aachen und der ständigen Bereitschaft Spaß bereitet hat. Man hat einige nette Personen kennegelernt, etwas über die deutsche Geschichte gelernt und einen kleinen Beitrag zur deutschen Filmkultur geleistet. Ich bin ko aber zufrieden.
Sobald ich weiß, wann der genaue Sendetermin des Films ist, werde ich denn hier rechtzeitig posten. Als kleines Schmankerl habe ich paar Fotos vom Set gemacht. Aber als Hinweiß, es handelt sich nur um Fotos die nichts mit der Handlung des Films zu tun haben, da das nicht erlaubt ist und mich sonst strafbar machen würde. Die Fotos dienen also nur der kleinen Veranschaulichung. 🙂

Quellen: WDR-Pressestelle

22. September 2009 at 12:20 5 Kommentare

My Life In Ruins – Filmpremiere

my-big-fat-greek-summer-plakatAm Freitag hatte ich die Gelegenheit der Filmpremiere „My Life In Ruins“ oder wie er in Deutschland heißen wird „My Big Fat Greek Summer“ im ehemaligen UFA Filmpalast in Köln beizuwohnen. Ich muss sagen, dass ich eine eher mäßige Erwartungshaltung hatte, da ich erstens noch nie auf einer Filmpremiere war und ich annahm dass es sich um einen zweiten Teil des Films „My Big Fat Greek Wedding“ hielt. Dem ist aber nicht so, was durch den deutschen Filmnamen leider nicht wirklich deutlich wird.
Im Kino wurde man dann mit Wein und griechischem Käsehäppchen begrüßt und über einen roten Teppich in den Kinosaal geführt. Als dann endlich der Film begann, muss ich sagen, dass meine Begeisterung promt anstieg und man so gut wie jede Minute etwas zu lachen hatte. Wollen wir mal kurz die Handlung umreißen:
Georgia (Nia Vardalos) hat ihren Job als Professorin für griechische Geschichte verloren und die amerikanische Heimat verlassen, um in Athen als Fremdenführerin zu arbeiten. Das Büro ist schäbig, die Chefin eine nägellackierende Hexe, der Busfahrer Poupi Kakas (Alexis Georgoulis) ein Urmensch und die Touristen die ungebildete Pest. Auf der Fahrt durch die Hitze und antike Ruinen macht sich Georgia bei den eben Genannten schnell durch ihren scheinbar langweiligen Vortragsstil unbeliebt: Warum Geschichtsdaten aufzählen, wenn man auch shoppen kann? Das hat ihr Erzfeind, der brusthaartoupierte Kollege Nico (Alistair McGowan) begriffen. Er schleift seine „rivalisierende“ Touristengruppe aus dem zweiten Bus von einem Souvenirshop zum nächsten und zieht Georgias Herde zu deren Verärgerung auch gerne mit sich. Erst dem amerikanischen Rentner Irv (Richard Dreyfuss) gelingt es, Georgia wieder Freude am Leben zu vermitteln und bald kommt ihr der Busfahrer gar nicht mehr so primitiv vor… (Quelle: Filmstarts.de)
Alles in allem fand ich den Film als eine schöne seichte Liebeskomödie mit wunderbaren Blicken auf die griechischen Ruinen und Landschaften, die ein wenig Fernweh verursachen. Für mich ist es nicht zwingend ein Film, den man sich im Kino angucken muss, aber sehenswert ist er allemal.
Die Meinungen nach der Vorführung, die man von dem ein oder anderen Besucher erhaschen konnte, gehen auseinander. Die einen finden den Nicht-Wirklichen Vorgänger „My Big Fat Greek Wedding“ lustiger, wilder, griechischer, die anderen fanden die überzogene Darstellung der ignoranten Touristen unterschiedlichtster Nationalitäten in einem geschichtsträchtigem Land sehr unterhaltsam. Man muss aber auch sagen, dass die Filme grundlegend verschieden sind, von daher fällt ein Vergleich nicht grade leicht.
Am besten man schaut sich den Trailer an und überzeugt sich selbst! 🙂

Daten zum Film:
My Big Fat Greek Summer
Originaltitel: My Life in Ruins
Komödie
Spanien/USA 2009
Laufzeit: 98 Minuten
Kinostart: 15.10.2009
Verleih: Fox/Splendid

Regie: Donald Petrie
Drehbuch: Mike Reiss

Schauspieler:
* Nia Vardalos als Georgia
* Richard Dreyfuss als Irv
* Alexis Georgoulis als Poupi
* Alistair McGowan als Nico
* Harland Williams als Big Al

Schönstes Filmzitat: „Landschaften sind gefrorene Musik“ (Poupi)

30. August 2009 at 14:35 Hinterlasse einen Kommentar

Zeitgeist

„Zeitgeist“ ist ein Dokumentarfilm, der von Peter Joseph produziert wurde und im Juni 2007 frei verfügbar ins Internet gestellt wurde. Der Film beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien über Religionen, 9/11 und der Herkunft des Geldes.
Im Oktober 2008 wurde ein zweiter Teil „Zeitgeist: Abbendum“ veröffentlicht, der näher auf die Finanzwirtschaft und das Bankensystem eingeht.
Schaut man sich diese Filme an, ohne vorher eigentlich zu wissen worum es geht, kann es schon passieren, dass einem, so wie mir, die Kinnlade der Schwerkraft zum Opfer fällt.
Der erste Film ist in 3 Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit der größten Geschichte aller Zeiten und handelt von den messianischen Legenden in vielen Kulturen der vorchristlichen Welt und den daraus übernommenen Geschichten innerhalb des Judentums und Frühchristentums.
Der zweite Teil beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien zu den Anschlägen am 11.09.2001, dem WorldTrade Center, dem Pentagon und Shanksville.
Der letzte Teil handelt über die Abschaffung der US-Zentralbank und die Gründung der Federal Reserve, die Entwicklung des Geldsystems in den USA und die Behauptung, dass die Fed eine von einem Bankenkartell betriebene und kontrollierte private Organisation ist, deren Ziel es sei, die Bürger zu versklaven und den Staat zu kontrollieren.
Hört sich im ersten Moment wirklich sehr nach einer abgedrehten Verschwöhrungstheorie an, ich weiß selbst auch nicht in wie weit alle Fakten, die in allen Teilen genannt werden, belegbar sind, da ich mich, wie ein Großteil der Menscheit nicht wirklich mit dem Finanz- und Steuersystem auskenne, was mitunter hervorragend zu den Theorien passt. Nur ich weiß, dass die Behauptungen bestimmt nicht von ungefähr kommen und wenn man mal logisch nachdenkt, da, wie man so schön sagt „echt was nicht stimmen kann“!
Schaut man sich den oben genannten zweiten Film an, beginnt man zu verstehen, dass alles auf einer großen Lüge aufgebaut ist.
Selbst wenn nicht alles stimmt, was diese Filme wiederspiegeln, steckt doch bekanntlich überall zumindest ein Fünkchen Wahrheit drin.
Der Film erhielt im November 2007 in Hollywood im Rahmen des „4th Annual Artist Filmfestival“ den „Best feature Award“ für Spielfilme der Kategorie „Artivist Spirit“. Der Nachtrag „Zeitgeist Addendum“ erhielt 2008 diese Auszeichnung ebenfalls. Und obwohl diese Filme diese Auszeichnungen erhielten, stieß der Film nur auf geringes Interesse in den Medien. Auch das ist schon sehr verwunderlich, da man doch annimmt das solche Theorien den Menschen einen Denkanstoß geben, zum Nachfragen oder selbst recherchieren anregen.
Kritiken behaupten, dass man sich lediglich rhetorischer Tricks bedient hätte, damit nicht belegbare Theorien fundiert wirken und die Zuschauer das Gehörte und Gesehene glauben lassen, aber kann man solche schwerwiegenden Behauptungen wirklich nur durch rhetorisches Geschick zu glaubhaften Fakten verwandeln? Natürlich handelt es sich da um eine sehr große Grauzone, wie es von den Kritikern benannt wird, aber zum Glück hat jeder die Fähigkeiten sich selbst darüber Gedanken zu machen und sein eigenes Urteil zu bilden.

Offizielle Webseite
Zeitgeist – Der Film (erster Teil/deutsche Version)
Zeitgeist – Abbendum (Fortsetzung/deutsche Version)

Quelle: Wikipedia

13. Juli 2009 at 14:51 Hinterlasse einen Kommentar

Sex And The City 2

Jetzt ist es raus. Wie eben bekannt gegeben wurde, beginnen im Sommer 2009 die Dreharbeiten zu dem Blockbuster „Sex And The City 2“. Und ja, was soll ich sagen? ICH FREU MICH!
Gut, an sich fand ich die Serie besser, aber trotzdem ist es toll wieder was neues von den vier New Yorker Freundinnen Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda zu hören. Wenn man jahrelang diese Serie geguckt hat, und dann auf einmal nichts neues mehr kommt, hängt man doch irgendwie in der Luft. Darum ist es umso schöner wieder bewegte Bilder der vier, von New York und Gespräche über Sex, Liebe, Leben, Mode und Leidenschaft zu hören! satc2

Im Frühjahr 2010 soll es dann soweit sein und der Film soll in die Kinos kommen. Gespannt darf man auf die weiteren Besetzungen sein. Im Gespräch stehen Jennifer Lopez, die schon zu den Serienzeiten mit einem Gastauftritt geliebäugelt hat und auch P. Diddy soll sich in dem Film zum Besten geben können.
Also ich stell schon mal nen Sektchen kalt! 🙂

3. April 2009 at 16:24 Hinterlasse einen Kommentar


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